So kam ich zur Tierakupunktur

Nachdem unser eigenes Pferd mit Akupunktur erfolgreich behandelt worden war, d. h. leichte Lahmheit bedingt durch Verspannungen, begann ich mich zunehmend mit dieser Heilungsmethode zu beschäftigen und wurde sozusagen vom "Fieber" gepackt.

Die vielfältigen Möglichkeiten einem Tier zu helfen, ohne Gabe von Medikamenten mit evtl. Nebenwirkungen oder gleich zu operieren, haben mich fasziniert.

Um kein falsches Bild zu erwecken: Ich sehe die Akupunktur nicht als Konkurrenz zur Schulmedizin, vielmehr als Ergänzung, unterstützende Maßnahme oder auch als den oft letzten Versuch der Tierbesitzer, dem schulmedizinisch "austherapierten" Tier doch noch Linderung bzw. Schmerzfreiheit zu verschaffen.

Meine Ausbildung zur gepr. Akupunkteurin (TCM) für Pferde und Kleintiere absolvierte ich bei "AKUVETT", einem Lehrinstitut mit absolut kompetenter Betreuung durch die Dozentin Vera Vetter, die auch nach der Ausbildung jederzeit mit Ratschlägen zur Seite steht.

Im Januar 2012 habe ich dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und habe seitdem eine mobile Praxis.

Zu meinen Patienten gehören Pferde und Hunde unterschiedlichster Rassen und Krankheitsbilder. Jedes Tier zeigt andere Symptomatiken, die zusammen gesehen ein schlüssiges Bild ergeben, "wo der Hund begraben ist". Das heißt, es wird nicht nach Punktrezepten genadelt. Die Punkte werden individuell für Ihr Tier ausgewählt und gegebenenfalls während der Behandlungen ergänzt oder geändert.

Endlich gibt sie mal Ruh... ; )
Endlich gibt sie mal Ruh... ; )